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Staudenmischungen kaufen


Staudenmischungen sind eine einfache und sehr hübsche Möglichkeit, den eigenen Garten stilvoll zu gestalten. Fertige Staudenmischungen bestehen aus gut ausgewählten und perfekt aufeinander abgestimmten Pflanzen, welche die gleichen Umgebungsanforderungen aufweisen und gleichzeitig optisch aufeinander abgestimmt sind.




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Was ist der Unterschied zwischen Staudenmischungen und einzelnen Stauden?

Einzelne Stauden bieten maximale Gestaltungsfreiheit, erfordern aber Planung: Blütezeiten koordinieren, Wuchshöhen staffeln, Standorte abgleichen. Eine Staudenmischung nimmt diese Arbeit ab. Die enthaltenen Arten sind so gewählt, dass sie am gleichen Standort gedeihen, sich gegenseitig ergänzen und über eine möglichst lange Zeit Blüten und Struktur in Ihren Garten bringen.


Staudenmischung Sommernachtstraum

Das macht einen Staudenmix besonders geeignet für grössere Flächen, neue Beete oder alle, die schnell ein attraktives Ergebnis möchten. Sie ermöglichen eine einfache Planung, sind langlebig und passen sich als dynamische Gemeinschaften gut an den jeweiligen Standort an. Das minimiert sowohl Kosten als auch Arbeitsaufwand.


Staudenmischungen für den Halbschatten

Halbschattige Standorte gelten oft als schwierig, dabei sind sie mit den richtigen Arten sehr dankbar. Staudenmischungen für den Halbschatten enthalten Arten, die mit wenigen Stunden direkter Sonne auskommen. Typische Kandidaten sind Astilbe, Funkie (Hosta), Storchschnabel (Geranium) oder Fingerhut (Digitalis). Das Ergebnis: ein frisches, grünes Beet mit saisonalen Blüten, auch unter Bäumen oder an Nordseiten.


Staudenmischungen für trockene Standorte

Sandige Böden, Südlagen oder Flächen unter Dachvorsprüngen stellen besondere Anforderungen. Staudenmischungen für trockene Standorte setzen auf mediterrane oder steppenartige Pflanzen, die Trockenheit gut vertragen.

Klassische Stauden, die gerne im Trockenen wachsen, sind: Lavendel (Lavandula), Salbei (Salvia), Katzenminze (Nepeta) oder Fetthennen (Sedum) bilden dichte, pflegeleichte Flächen, die gleichzeitig gut für den Naturschutz im Garten und bienenfreundliche Pflanzen sind.



Staudenmix kaufen: Worauf kommt es an?

  • Standort: Sonnige, halbschattige oder schattige Lage sowie die Feuchtigkeitsverhältnisse des Bodens sind die wichtigsten Auswahlkriterien.

  • Flächenbedarf: Staudenmischungen werden meist nach Anzahl Pflanzen pro Quadratmeter angegeben. Messen Sie Ihre Fläche vorab, damit Sie die richtige Menge bestellen.

  • Blütezeiten: Gute Mischungen decken eine lange Blütezeit von Frühjahr bis Herbst ab. Achten Sie darauf, dass nicht alle Arten gleichzeitig blühen und die Fläche danach kahl wirkt.

  • Pflegeaufwand: Die meisten Staudenmischungen sind nach dem Anwachsen ausgesprochen pflegeleicht. Im ersten Jahr sind regelmäßiges Gießen und Jäten wichtig, danach kommen viele Pflanzen ohne spezielle Pflege aus.



Pflanzung und Pflege im Überblick

Staudenmischungen werden wie einzelne Stauden im Frühjahr oder Herbst gepflanzt. Der Boden sollte vorab gelockert und bei schweren Böden mit Sand oder Gartenerde aufbereitet werden. Nach der Pflanzung das Beet gut angiessen und die Fläche bei Bedarf mulchen, um Feuchtigkeit zu halten und Unkraut zu reduzieren.


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Im ersten Winter sollten die Stauden stehen bleiben. Abgestorbene Stängel und Samenstände bieten Insekten Überwinterungsquartiere und schützen die Wurzeln vor starkem Frost. Der Rückschnitt erfolgt dann im späten Winter, kurz bevor der neue Austrieb beginnt. Einen genauen Überblick liefert der Gartenkalender von Bauer Baumschulen.




Sie haben Fragen zu Staudenmischungen?

Kein Problem! Unsere Fachleute kennen das Sortiment und Ihre Region und helfen Ihnen, die passende Mischung für Ihren Garten zu finden. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage – persönlich in unserer Baumschule in Bottmingen, telefonisch oder über unser Kontaktformular.

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FAQ - Häufige Fragen zu Staudenmischungen


Der ideale Pflanzzeitpunkt ist das Frühjahr (März bis Mai) oder der Herbst (September bis Oktober). Containerware aus dem Pflanzenshop lässt sich grundsätzlich das ganze Jahr einpflanzen, ausser bei Frost oder extremer Hitze.

Ja. Unsere Staudenmischungen bestehen ausschliesslich aus mehrjährigen Stauden, die Jahr für Jahr wieder austreiben. Sie müssen nicht jährlich neu bepflanzt werden und werden mit der Zeit dichter und robuster.

Als Richtwert gelten bei den meisten Staudenmischungen 5 bis 7 Pflanzen pro Quadratmeter. Bei kleinwüchsigen Bodendecker-Arten kann der Bedarf höher sein, bei grosswüchsigen Arten entsprechend tiefer. Die genaue Empfehlung entnehmen Sie den jeweiligen Produktbeschreibungen.

An trockenen, sonnigen Standorten bewähren sich Mischungen mit Lavendel (Lavandula), Katzenminze (Nepeta), Salbei (Salvia), Fetthennen (Sedum) und Präriestauden wie Rudbeckia oder Echinacea. Sie sind hitzeverträglich, benötigen nach dem Anwachsen kaum Wasser und sind wertvolle Insektenweide.

Für halbschattige Standorte eignen sich Mischungen mit Arten wie Astilbe, Funkie (Hosta), Storchschnabel (Geranium) oder Lungenkraut (Pulmonaria). Sie kommen mit wenigen Stunden direkter Sonne aus und bilden dichte, attraktive Flächen auch unter Gehölzen oder an halbschattigen Hausseiten.

Bei Staudenbeeten müssen die einzelnen Stauden gut aufeinander abgestimmt sein. Außerdem müssen Standort und die Eigenschaften des Bodens berücksichtigt werden. Bei Bauer Baumschulen bekommen Sie deshalb eine ausführliche und kompetente Beratung, damit Sie auch wirklich die passende Staudenmischung für Ihr Staudenbeet finden.

Staudenbeete eignen sich nicht nur für den privaten Garten, sondern auch für größere Grünflächen wie Parks oder entlang von Straßen.

Eine Staudenmischung ist eine fertig zusammengestellte Kombination aus mehrjährigen Stauden, die auf einen bestimmten Standort abgestimmt ist. Die enthaltenen Arten sind nach Blütezeit, Wuchshöhe und Standortansprüchen aufeinander abgestimmt, sodass ohne eigene Planung ein harmonisches, langlebiges Beet entsteht.

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