Mobile-Begruenung-Reinach
18.06.2026

Hitzeschutz in der Stadt: Wie mobile Begrünung Abhilfe schafft

Der Sommer wird immer heisser – und das spürt man vor allem dann, wenn man durch eine Innenstadt läuft. Flimmernder Asphalt, Beton, kaum Schatten: Wo Grünflächen fehlen, wird aus einem warmen Tag schnell eine echte Belastung. Mobile Begrünung bietet hier eine wirksame und schnell umsetzbare Antwort auf ein wachsendes Problem und ist ein wirksames Mittel für effektiven Hitzeschutz in der Stadt.



Das Wichtigste in Kürze: MobileGreen in der Stadt

Die Temperaturen in den Städten steigen durch den Klimawandel immer weiter und das macht sich vor allem im Sommer bemerkbar. Hitzeschutzpläne und Entsiegelungen scheitern jedoch oftmals an der Finanzierung und die Umsetzung ist in der Praxis häufig schwierig. MobileGreen bietet schnelle, flexible und skalierbare Beschattung von öffentlichen Plätzen – smart und einfach umgesetzt.

  • MobileGreen kühlt messbar: Wärmebildmessungen zeigen einen Temperaturunterschied von bis zu 18 °C und mehr zwischen beschatteter und unbeschatteter Fläche.
  • Für maximalen Schattenwurf empfehlen sich Bäume mit einer Höhe von 6 bis 8 Metern und mehr.
  • Die Wassertanks der Tröge fassen 400 bis 800 Liter und das Nachfüllen ist nur ca. alle zwei Wochen nötig.
  • Über die gesamte Laufzeit betragen die Kosten etwa ein Drittel gegenüber herkömmlichen Systemen und der Break-even ist bereits nach spätestens 1,5 Jahren erreicht.
  • Mit einem Pflanz-Zyklus von rund 12 Jahren oder mehr, halten MobileGreen-Systeme mehr als doppelt so lange wie vergleichbare Lösungen.
  • Nur im MobileGreen-System verdunsten Pflanzen nachweislich Wasser auch bei Temperaturen über Mittag von 32°C und mehr. Also dann, wenn wir die Verdunstungskühlung am meisten benötigen.
  • Eine Patentanmeldung bestätigt und schützt die Innovation der verlängerten Standzeiten, der Lenkung des Wurzelwachstums und der Reduktion des Pflanzenstresses im überhitzten Raum.

Die Kühlwirkung wurde wissenschaftlich durch die Berner Fachhochschule (BFH) untersucht und belegt. Künftig kann die Kühlleistung von Bäumen in Mobile Green sogar vorher berechnet werden. Dafür wurde ein Tool entwickelt, basierend auf den Forschungsarbeiten der BFH und der Bauer Baumschulen AG.

Dies ermöglicht den Städten, die Kühlwirkung und den Nutzen solcher Begrünungsmassnahmen, greifbar zu machen und unterstützt bereits früh in der Planung. Damit kann über Modellrechnungen effizient und kostensparend die optimale Begrünungslösung gefunden werden, getopft wie auch gepflanzt.



Warum ist Stadtüberhitzung ein ernstzunehmendes Problem?

Städte heizen sich stärker auf als ihr Umland und geben die gespeicherte Wärme nachts kaum ab. Dicht bebaute Gebiete liegen dabei 4 bis 6 Grad über den Temperaturen des Umlandes. Auf stark versiegelten Flächen können Oberflächentemperaturen im Sommer deutlich über 40 Grad erreichen – Temperaturen, die wir Menschen als sehr unangenehm empfinden. Besonders für ältere Menschen, Schwangere oder Kleinkinder können solche Temperaturen schnell zu einem echten Gesundheitsrisiko werden.


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Beschattete Oberflächen heizen sich weniger stark auf.


Der Grund liegt in der Beschaffenheit städtischer Oberflächen: Beton und Asphalt nehmen Sonnenstrahlung auf und geben die Energie als Wärme ab. Fehlende Grünflächen, schlechte Luftzirkulation und die Abwärme von Fahrzeugen verstärken diesen Effekt zusätzlich.

Natürlicher Boden und Vegetation wirken dem durch Verdunstungskälte kühlend entgegen. In Städten mit viel versiegelter Fläche fehlt dieser Ausgleich jedoch weitgehend. Besonders kritisch sind die erhöhten Nachttemperaturen: Wer sich nachts nicht erholen kann, verkraftet auch die Hitzebelastung am Tag schlechter.

Hitzewellen können neben allgemeinem Unwohlsein und schlaflosen Nächten ernsthafte Erkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Probleme, Atemwegsbeschwerden und im schlimmsten Fall kann es zu hitzebedingten Todesfällen kommen.



Jetzt MobileGreen bei Bauer Baumschulen entdecken

Entdecken Sie die Komplettlösungen zur mobilen Begrünung von Bauer Baumschulen. Die modulare Begrünung ist flexibel, langlebig und lässt sich unkompliziert umsetzen. Das macht sie zu einer hervorragenden Lösung für Innenstädte und versiegelte Räume.

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Warum reichen klassische Lösungen oft nicht aus?

Das Konzept der Schwammstadt – Entsiegelung, mehr Grün, bessere Wasserspeicherung – ist richtig und wichtig. Aber es hat einen Haken: Solche Massnahmen brauchen viel Zeit, bis sie finanziert, bewilligt und umgesetzt sind. Zudem ist es technisch oft schwierig, Bäume in Städten zu pflanzen: Z. B. wegen unterirdischer Leitungen, baulicher Vorgaben, wenig Platz oder weil öffentliche Flächen für wechselnde Nutzungen freigehalten werden müssen.

Genau hier entsteht eine Lücke: Die Dringlichkeit ist hoch, die Umsetzungsgeschwindigkeit von Dauerinfrastruktur aber gering. Die flexiblen Lösungen von MobileGreen setzen genau hier an. Eine gute gärtnerische Lösung, die die Pflanze ins Zentrum nimmt und Pflegeleichtigkeit, optimierte Kosten und Nachhaltigkeit im Kern des Konzeptes hat.



MobileGreen: Nicht bloss ein Produkt, sondern eine Massnahme!

MobileGreen ist ein Komplettsystem der Bauer Baumschulen AG, das Begrünung in intelligenten, mobilen Pflanztrögen ermöglicht. Die Tröge sind mit einem Wassertank, einer autonomen Bewässerungsmatte, vernetzter Sensorik und einigen pflanzenstärkenden Massnahmen ausgestattet.


Mobile Green Querschnitt vom Trogsystem

Die Tröge sind so ausgestattet, dass die Pflanzen bestens versorgt werden.

Sie lassen sich per Stapler oder Kran flexibel auf städtischen Plätzen positionieren. So können auch dort grosse, schattenspendende Bäume stehen, wo eine klassische Pflanzung im Boden nicht möglich ist. Die mobilen Pflanztröge ermöglichen eine rasche Verbesserung des Mikroklimas. Bei den eingesetzten Baumarten handelt es sich bevorzugt um Bäume ab sechs Metern Höhe, die einen grossen, natürlichen Schattenwurf ermöglichen.

Die Tröge sind vandalismussicher konstruiert und können kurzfristig oder saisonal positioniert werden. Die Auswahl der verwendeten Baumarten wird unter guter Beratung und auf den Standort abgestimmt getroffen. Oft sind einheimische Pflanzen gewünscht oder gar Vorschrift. Dies wird in der Planung individuell berücksichtigt und umgesetzt. Die grosse Basis an Daten aus den Forschungsprojekten hilft, die optimale Begrünung auch in der Pflanzenwahl zu finden.



Was unterscheidet MobileGreen von herkömmlichen Pflanzkübeln?

Das System wurde konsequent aus Sicht der Pflanze entwickelt. Statt lediglich einen Baum in einen Behälter zu setzen, schafft das patentierte System optimale Bedingungen und Stabilität im Wurzelraum sowie in der Wasserversorgung. So als stünden die Pflanzen am Bach. Sie überleben nicht bloss, sie leben und gedeihen!

Dadurch können Grossgehölze auch an extremen Standorten ihre volle Leistung entfalten. Das ist entscheidend für Kühlung, Schatten und Aufenthaltsqualität im urbanen Raum.

Diese drei Kernkomponenten zeichnen die mobilen Pflanztröge aus:

  • Der Wasserspeicher: Je nach Ausführung verfügen die Tröge über Wassertanks mit 400 bis 800 Litern Fassungsvermögen. In zahlreichen Projekten kommen beispielsweise Systeme mit rund 540 Litern Speichervolumen zum Einsatz. Das Wasser wird direkt über einen Einfüllstutzen in den Tank eingebracht – ähnlich wie beim Betanken eines Fahrzeugs. Durch die kapillare Bewässerung erhalten die Pflanzen rund um die Uhr genau die Wassermenge, die sie tatsächlich benötigen.

  • Die Sensorik: Ein integrierter Sensor überwacht Wasserstand und Temperatur in Echtzeit. Die Daten sind jederzeit und von überall abrufbar. Eine Alarmfunktion warnt frühzeitig vor kritischen Wasserständen und verhindert so schädlichen Pflanzenstress.

  • Das Verankerungssystem: Die Grossgehölze werden ohne zusätzliche Pfähle direkt mit dem Pflanztrog verbunden. Das schützt sie effektiv vor Windwurf und hält sie auch an stark frequentierten öffentlichen Plätzen stabil.



Kühlwirkung mit Zahlen belegt: Was die Wissenschaft zeigt

Für viele Menschen ist nicht die Lufttemperatur allein entscheidend, sondern die Frage, ob ein Platz angenehm nutzbar ist. Schon wenige Meter Schatten können darüber entscheiden, ob Menschen auf einem Platz verweilen oder ihn meiden. Genau hier setzen die Grossgehölze von MobileGreen an. Mit Baumhöhen von sechs bis acht Metern – und darüber hinaus – entsteht sofort nutzbarer Schatten.

Bereits früh in den ersten Projektphasen wurden durch verschiedene Fachhochschulen, unter anderem die BFH Temperaturunterschiede von bis zu 32 °C auf engem Raum belegt. Teilweise werden auch noch grössere Temperaturunterschiede sichtbar.

MobileGreen Wärmebild Reinach

Das Wärmebild zeigt deutliche Temperaturunterschiede im Schatten und in der Sonne.

Jeder Extremstandort bringt sein eigenes Mikroklima mit. Deswegen lassen sich in der entwickelten Modellrechnung diese Umweltparameter abbilden. Deutlich zu sehen im Wärmebild von Reinach ist die extreme Überhitzung vor der Glasfassade von 49°C, während im Baumschatten knappe 17°C messbar sind. Diese Messung an einem Herbstmorgen lässt aufhorchen, sind es doch extreme 32°C Unterschied. Wohlgemerkt, dass der kühlste Punkt nicht im Gebäudeschatten, sondern im Baumschatten liegt.

Die Temperaturkurve unter den Bäumen lag über den ganzen Tag hinweg deutlich flacher und konstant im angenehmen Bereich. Dieselbe unbegrünte Fläche stieg in den Mittagsstunden weit in den Bereich der als „sehr heiss” und somit als unangenehm bis gefährlich gilt. Zudem beobachten wir nicht nur punktuell kühlere Zonen, sondern ganze “Kühlwolken” welche von den MobileGreen Modulen ausgehen und die Aufenthaltsqualität insgesamt extrem steigern. Gruppenbepflanzungen treten so in ein ganz neues Licht, zudem das richtige Arrangement nun vorausgerechnet werden kann, um die optimale Lösung zu finden.

Neben der reinen Kühlleistung verbessert sich dadurch auch die Aufenthaltsqualität. Plätze, Schulhöfe, Fussgängerzonen, Veranstaltungsflächen oder Gastronomiebereiche werden selbst an heissen Sommertagen angenehm und nutzbar. Stationäre Langzeituntersuchungen der Berner Fachhochschule aus dem Jahr 2024 bestätigen diesen Effekt: Mit speziellen Global-Thermometern wurde die physiologisch äquivalente Temperatur (PET) gemessen – also das, was Menschen tatsächlich als Wärme empfinden.

Die Bäume schaffen nicht nur ein besseres Mikroklima. Sie werden schnell zum Treffpunkt und machen öffentliche Räume insgesamt lebenswerter. Angrenzende Gastronomiebetriebe profitieren so durch die gesteigerte Atmosphäre von einer Umsatzsteigerung.

Mobile Begrünung in Solothurn

Schattige Plätze unter Bäumen laden auch an heißen Tagen zum Verweilen ein.

Es ist also nicht nur die nackte Oberflächentemperatur entscheidend, sondern eine Mischung aus den drei wichtigsten Faktoren: Verschattung, Verdunstungskühlung und psychologischer Kühleffekt unter Bäumen. Dies messbar zu machen, war die grosse Aufgabe der BFH im Forschungsprojekt mit der Bauer Baumschulen AG.

Das laufende Innosuisse-Forschungsprojekt mit der Berner Fachhochschule untersucht, welche Baumarten und Kombinationen für nachhaltige Stadtkühlung geeignet sind. Gemessen werden unter anderem verschiedene Temperaturen, Verdunstung und Wasserverbrauch, um den Kühleffekt von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Quartieren modellieren und vorausberechnen zu können. Umfassende Ergebnisse werden ab Mitte 2026 erwartet.


Mobile Green in der Praxis: Schweizer Städte machen es vor

In weniger als zwei Jahren hat sich MobileGreen von einem Pilotprojekt zu einem etablierten System mit konkreter Verbreitung entwickelt. 70 mobile Bäume stehen inzwischen an verschiedenen Standorten (Stand Juni 2026) – unter anderem in Basel, Solothurn, Reinach, Rheinfelden, Burgdorf, Visp, Chur, Oberwil und Wohlen.

MobileGreen Pflanzträge in Solothurn

Wo klassische Begrünung nicht möglich ist, übernimmt MobileGreen.

Reinach war eines der ersten Projekte: Seit 2024 stehen fünf Baumtröge auf dem Gemeindeplatz. Die Bäume kühlen die Umgebung und werten den Platz spürbar auf. Die mobilen Tröge sollen langfristig im Einsatz bleiben.

In Solothurn stehen seit August 2024 fünf Grossbäume auf dem Klosterplatz, auf dem regelmässig Events stattfinden. Eine klassische Pflanzung wäre hier kaum möglich gewesen. Dank der Mobilität der Tröge lassen sie sich bei Bedarf per Stapler verschieben – der Platz bleibt multifunktional nutzbar. Das Interesse reicht inzwischen über die Schweiz hinaus: Erste MobileGreen Baumtröge stehen bereits in den Niederlanden.

Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei grösseren Installationen: Werden mehrere Baumtröge als Gruppe angeordnet, entstehen regelrechte grüne Inseln innerhalb versiegelter Stadträume. Die einzelnen Kühlwolken der Bäume verbinden sich miteinander und vergrössern den positiven Einfluss auf das Mikroklima. Dadurch können selbst grossflächige Plätze schrittweise beschattet und gekühlt werden, ohne dass bauliche Eingriffe erforderlich sind.



Was kostet MobileGreen über die Gesamtlaufzeit?

Mobile Green ist über die Laufzeit deutlich günstiger als herkömmliche Systeme – trotz höherer Anschaffungskosten. Die Gesamtkosten liegen über die gesamte Lebensdauer deutlich unter vergleichbaren Systemen. Laut den Berechnungen von Bauer Baumschulen AG wird der Kostenvorteil bereits nach spätestens 1,5 Jahren sichtbar.

MobileGreen von Bauer-Baumschulen

MobileGreen rentiert sich aus Kostensicht bereits nach 1,5 Jahren Nutzung.

Der Grund: Die passive Bewässerung über den Wasserspeicher reduziert den Pflegeaufwand erheblich. Es reicht ein zweiwöchentliches Intervall mit etwa fünf Minuten Pflegeaufwand pro Trog, statt zwei- bis dreimal wöchentlich mit einer halben Stunde Pflegeaufwand bei herkömmlichen Trogsystemen.

Über zehn Jahre in einer durchschnittlichen Platzbegrünung betrachtet ist der Unterschied noch deutlicher: Herkömmliche Systeme kommen in der Gesamtkostenrechnung auf über CHF 260’000.-, MobileGreen nur auf rund ein Drittel davon. Hinzu kommt die verlängerte Lebensdauer. Das bald patentierte System ermöglicht den Erhalt von Grossgehölzen an Extremstandorten mehr als doppelt so lang wie vergleichbare Lösungen.

Auch aus Sicht der Nachhaltigkeit bietet das System Vorteile. Die Grossgehölze können nach einer Einsatzperiode weiterverwendet werden. Gleiches gilt für die Pflanztröge, die für mehrere Begrünungszyklen ausgelegt sind. Dieser Kreislaufgedanke reduziert den Ressourcenverbrauch erheblich. Außerdem ist MobileGreen nicht nur ökologisch wirksam, sondern bleibt auch langfristig wirtschaftlich.


Digitalisierung unterstützt die Baumpflege

Moderne Stadtbegrünung endet nicht beim Pflanzen selbst. MobileGreen verbindet die Begrünung mit einer digitalen Monitoring-Lösung. Wasserstände, Temperaturwerte und weitere Zustandsdaten können ortsunabhängig über eine Web-Anwendung überwacht werden.

Pflegeeinsätze lassen sich dadurch effizient planen und unnötige Kontrollfahrten vermeiden. Bei kritischen Wasserständen kann das System automatisch Alarm schlagen. Die Kombination aus natürlicher Kühlwirkung und digitaler Überwachung sorgt dafür, dass die Bäume langfristig gesund bleiben und ihre maximale Leistung entfalten können.


Patentierte Technologie – Made in Switzerland

Das Trogsystem wurde von Bauer Baumschulen AG entwickelt und basiert auf langjähriger Praxiserfahrung. Inzwischen wird es nicht nur in der Schweiz, sondern auch international eingesetzt.

MobileGreen in Burgdorf

MobileGreen wird inzwischen international eingesetzt.

Das zum Patent angemeldete System vereint mehrere Funktionen in einer einzigen Lösung: einen isolierten Wurzelraum gegen Überhitzung, einen integrierten Wasserspeicher, eine passive Bewässerung ohne elektronische Komponenten, intelligente Sensorik sowie digitale Überwachungsfunktionen. Diese Kombination ermöglicht eine dauerhaft stabile Versorgung der Bäume und unterscheidet MobileGreen von herkömmlichen Pflanzkübeln deutlich.



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Projektleiter Sebastian Mühlemann beschreibt den Ansatz dahinter: “Für uns stehen das Wohl der Pflanzen und die Nachhaltigkeit an erster Stelle. Mit MobileGreen ermöglichen wir eine lange Lebensdauer für Bäume und eine nachhaltige Lösung für Städte.”



Studien und Quellen

Berner Fachhochschule (BFH). 2023-2024. Mobile Urban Green. https://www.bfh.ch/de/forschung/forschungsprojekte/2023-527-998-470/.

Berner Fachhochschule (BFH). 2025-2026. Mobile Urban Green 2. Laufende Studie. https://www.bfh.ch/de/forschung/forschungsprojekte/2025-649-246-997/.



FAQ – Häufige Fragen zur mobilen Begrünung in Städten

Was ist mobile Begrünung?

Wie stark kühlt ein mobiler Grossbaum?

Wie funktioniert das Bewässerungssystem von MobileGreen?

Warum lassen sich in Städten nicht einfach Bäume pflanzen?

Wie lange hält eine Begrünung mit MobileGreen?

Ist Mobile Green günstiger als herkömmliche Systeme?

Wo wird MobileGreen bereits eingesetzt?

Was empfiehlt Bauer Baumschulen für die mobile Begrünung von Plätzen?


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