Salix purpurea

Ist Portugiesischer Kirschlorbeer in der Schweiz erlaubt?

Ja – der Portugiesische Kirschlorbeer (Prunus lusitanica) ist in der Schweiz erlaubt und darf weiterhin verkauft, gekauft und gepflanzt werden.

Verboten ist seit dem 1. September 2024 der gewöhnliche Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus): Mit der revidierten Freisetzungsverordnung des Bundes dürfen bestimmte invasive Neophyten nicht mehr in Verkehr gebracht werden – kein Verkauf, keine Abgabe, kein Import, keine Neupflanzung. Neben dem Kirschlorbeer betrifft das unter anderem Sommerflieder, Blauglockenbaum und Chinesische Hanfpalme. Bestehende Pflanzen im Garten dürfen stehen bleiben; eine Pflicht zum Entfernen gibt es nicht.

Der Portugiesische Kirschlorbeer steht nicht auf dieser Liste: Er gilt nicht als invasiv, verwildert in unserem Klima nicht und ist damit die naheliegende immergrüne Alternative für Sichtschutzhecken – mit feinerem Laub, rötlichen Trieben und besserer Frosthärte als sein verbotener Verwandter. Bei uns erhalten Sie ihn als Heckenpflanze, Solitär, Kugel, Spalier und fertiges Heckenelement.

Rechtsstand August 2026; massgebend ist die aktuelle Liste des Bundesamts für Umwelt (BAFU).

Portugiesischen Kirschlorbeer kaufen

19.01.2024

Portugiesischer Kirschlorbeer (prunus lusitanica)


Der Portugiesische Kirschlorbeer ist eine ursprünglich mediterrane Pflanze, die sich aufgrund ihrer gleichmässigen und dichten Optik sowie ihrer Anspruchslosigkeit auch in der Schweiz grosser Beliebtheit erfreut. Wie Sie Ihren Garten am besten um diesen immergrünen Blickfang erweitern, erfahren Sie hier.



Portugiesischen Lorbeer richtig pflanzen

Im Video erklären wir Ihnen, wie Sie Ihren Portugiesischen Kirschlorbeer am besten einsetzen und ihn anschliessend richtig pflegen.




Herkunft

Der Portugiesische Kirschlorbeer (prunus Iusitanica) zählt zu den Prunus-Arten und ist damit Teil der Rosengewächse (Rosaceae). Er wird auch als portugiesischer Lorbeer oder Lorbeerkirsche bezeichnet. Dem Namen entsprechend ist er ursprünglich in Portugal beheimatet. Aber auch in Spanien, auf Madeira und den Azoren sowie den Kanaren zählt er zu den heimischen Pflanzen.



Jetzt Portugiesischen Kirschlorbeer kaufen

Der Portugiesische Kirschlorbeer (Prunus lusitanica) ist das perfekte immergrüne Gehölz für Blatt- und Blütenfans. Der immergrüne Strauch ist winterhart, anspruchslos in der Pflege und hervorragend als Sichtschutz geeignet. Er lässt sich als Heckenpflanze oder Solitär in Szene setzen.

Prunus lusitanica



Wuchs

Der Portugiesische Kirschlorbeer verfügt über eine starke Verzweigung und mittleres Wachstum. Seine dunkelgrünen Blätter sind von ovaler Form und können bis zu zehn Zentimeter lang werden. Die Wuchsform kann von Sorte zu Sorte variieren.

Portugiesischer Lorbeer Wuchs

Portugiesischer Lorbeer wächst stark verzweigt.


Es handelt sich bei der Portugiesischen Lorbeerkirsche um eine immergrüne Pflanze. Im Spätfrühling bekommt der Portugiesische Kirschlorbeer Blüten in Traubenform, die ein strahlendes Weiss aufweisen. Ausserdem bildet der Portugiesische Lorbeer im Herbst schwarzrote Früchte mit einer Grösse von etwa acht Millimetern.


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ACHTUNG:

Die Früchte und Blätter der Pflanze sind giftig für den Menschen.


An seinem Ursprungsort kann dieses Rosengewächs bis zu zwanzig Meter hoch werden. Es zeichnet sich dabei vor allem durch seinen aufrechten und stark verzweigten Wuchs aus. Unter Bedingungen, wie sie in der Schweiz zu finden sind, erlangt der Portugiesische Kirschlorbeer sowohl in der Höhe als auch in der Breite in etwa zwei Meter.



Standort

Am wohlsten fühlt sich der Portugiesische Kirschlorbeer an sonnigen, windgeschützten Standorten mit nährstoffreichem und humosem Boden. Allerdings gedeiht diese Pflanze an so gut wie jedem Platz in Ihrem Garten ohne Probleme, da sie recht widerstandsfähig und anspruchslos ist.

Staunässe kann dem Portugiesischen Kirschlorbeer jedoch gefährlich werden. Deshalb sollte bei verdichtetem Boden durch Untermischung von Sand, Kompost und Torf für ein erhöhtes Mass an Durchlässigkeit gesorgt werden.

Ansonsten empfiehlt es sich, für eine Bodenbeschaffenheit zu sorgen, die leicht sauer und alkalisch ist. Prinzipiell ist dieses Rosengewächs auch recht kalktolerant.



Pflanzung

Der beste Zeitpunkt, um den Portugiesischen Kirschlorbeer zu pflanzen, ist im Frühjahr nach dem letzten Frost. Dadurch geben Sie der Pflanze genug Zeit, um über den Sommer hinweg ausreichend anzuwurzeln und somit den ersten Winter einwandfrei zu überstehen.

Ehe Sie Ihren Portugiesischen Kirschlorbeer einpflanzen, sollten Sie überprüfen, ob sich im Topf eventuell Unkraut gebildet hat. Dieses sollten Sie gegebenenfalls entfernen, bevor Sie die Pflanze in Ihrem Gartenboden einsetzen.

Anschliessend empfiehlt es sich, den Wurzelballen Ihrer Pflanze aufzulockern und durchdringend zu wässern. Diesen können Sie dann in ein Pflanzloch, das doppelt so gross wie der Wurzelballen sein sollte, einsetzen.

Sie können entweder vor dem Einpflanzen Kompost bzw. Dünger unterheben oder ihn danach ausbringen und leicht einhacken. In jedem Fall sollten Sie auf die Dosierempfehlung auf der Verpackung des von Ihnen gewählten Düngers achten.

Darüber hinaus ist es wichtig, Ihren Portugiesischer Kirschlorbeer an seinem neuen Standort ordentlich anzugiessen. Da diese Pflanze allerdings empfindlich gegenüber Staunässe sein kann, empfiehlt es sich, eine Drainage anzulegen.


Portugiesischen Kirschlorbeer pflanzen

Portugiesischer Kirschlorbeer wird am bestem im Frühjahr gepflanzt.


Im Allgemeinen eignet sich der Portugiesische Kirschlorbeer auch als Einzelpflanze oder Alleebaum perfekt, um in Ihrem Garten für einen immergrünen Blickfang zu sorgen. So können Sie zum Beispiel durch eine Prunus L. ‘Angustifolia’ Kugel einen ganzjährig farbigen Akzent in Ihrer Aussenanlage setzen.

Das Rosengewächs ist auch als Heckenpflanze sehr beliebt. Um ein dichtes und gleichmässiges Erscheinungsbild Ihrer Hecke zu erzielen, sollten Sie pro laufenden Meter zwei bis drei Pflanzen einsetzen.



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Portugiesischer Kirschlorbeer – Bauer Baumschulen




Pflege

Der Portugiesische Kirschlorbeer ist im Allgemeinen eine sehr pflegeleichte Pflanze, die mehr oder weniger von alleine wächst. Insofern Sie einige wenige Aspekte beim Bewässern, Düngen und Schneiden berücksichtigen, wird er in Ihrem Garten also problemlos gedeihen.

Bewässerung

In den ersten Wochen nach der Pflanzung sollten Sie Ihren Kirschlorbeer regelmässig giessen. Ebenso im Hochsommer ist Ihre Pflanze auf zusätzliche Bewässerung angewiesen. Ansonsten sollte der übliche Niederschlag jedoch ausreichen.

Je nach Wetterbedingungen kann dieses Rosengewächs auch im Winter empfindlich auf anhaltende Trockenheit reagieren. Es ist aber wichtig zu erwähnen, dass sie Trockenheit besser aushält als Staunässe.

Obwohl der Portugiesische Kirschlorbeer über ein gewisses Mass an Kalktoleranz verfügt, empfiehlt es sich, beim Giessen auf aufgefangenes Regenwasser zurückzugreifen. Sollte dies nicht möglich sein, können Sie abgestandenes Leitungswasser verwenden.

Düngung

Prinzipiell bedarf der Portugiesische Kirschlorbeer nach dem Einpflanzen keiner Düngung mehr. Sie können allerdings im Frühling Kompost auf der Erde um Ihre Pflanze herum aufbringen, um sie zusätzlich zu unterstützen.

Darüber hinaus können Sie regelmässig Mulch oder den wöchentlichen Rasenschnitt auf der Erde verteilen. So führen Sie dem Rosengewächs zusätzliche Nährstoffe zu und sorgen für ausreichend Feuchtigkeit.

Rückschnitt

Wie sollte man einen Portugiesischen Kirschlorbeer schneiden? Im Allgemeinen handelt es sich hierbei um eine sehr schnittverträgliche Pflanze, die kaum gekürzt werden muss. Ist eine alte Pflanze aber zu formlos geworden, kann sie problemlos kräftig zurückgeschnitten werden.

Wurde das Rosengewächs als Einzelpflanze eingesetzt, muss sie nur zurückgeschnitten werden, wenn sie zu ausladend ist und nicht mehr Ihren Vorstellungen entspricht. Bei einer Hecke sollte einmal im Jahr ein Rückschnitt vorgenommen werden. So sorgen Sie für eine blickdichte Hecke mit buschigem und verzweigtem Wuchs.


Portugiesischen Lorbeer schneiden

Portugiesischer Lorbeer muss kaum gekürzt werden.


Der richtige Zeitpunkt für einen Rückschnitt ist im Herbst, direkt nach der Blüte. Doch auch im Frühling ist es möglich, die Pflanze zu kürzen. In jedem Fall sollte ein trockener, frostfreier und bedeckter Tag gewählt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Nässe oder Frost über die Schnittstelle eindringt.

Wenn Sie Ihren Portugiesischen Lorbeer schneiden, sollten Sie allerdings darauf achten, Schutzhandschuhe und lange Kleidung zu tragen. Die Blätter und Früchte dieser Pflanze sind nämlich giftig.



Überwinterung

Da es sich um eine mediterrane Pflanze handelt, stellt sich natürlich die Frage, ob der Portugiesische Kirschlorbeer winterhart ist. Tatsächlich hält er den winterlichen Bedingungen in der Schweiz sehr gut stand.


Portugiesischer Kirschlorbeer ist winterhart

Portugiesischer Lorbeer ist winterhart und robust.


Es ist in den wärmeren Regionen der Schweiz dementsprechend nicht nötig, Schutzvorkehrungen für den Winter vorzunehmen. Im Bergklima sollte Ihr Portugiesischer Kirschlorbeer allerdings gegen den kalten Wind und die Wintersonne geschützt werden.

Am besten decken Sie Ihre Pflanze mit Vlies oder Schattiernetzen ab. Dieses Gewebe weist eine lockere Struktur auf und ermöglicht es Ihrem Rosengewächs, geschützt vor kaltem Wind und Sonneneinstrahlung zu atmen.

Zusätzlich können Sie zum Schutz der Wurzeln eine Mullschicht auf der Erde verteilen. Diese sollte ungefähr zehn Zentimeter dick sein. Bei jungen Pflanzen, die den ersten Winter in Ihrem Garten verbringen, besteht die Möglichkeit, durch senkrecht aufgestellte Tannenzweige für weiteren Kälteschutz zu sorgen.



Krankheiten und Schädlinge

In seltenen Fällen können beim Portugiesischen Kirschlorbeer Krankheiten auftreten. Dazu zählen vor allem Pilzerkrankungen, wie die Schrotschusskrankheit. Diese können allerdings mit herkömmlichen Fungiziden problemlos beseitigt werden.


Portugiesischer Kirschlorbeer: Krankheiten

Pilzerkrankungen und Schädlinge behandeln

Etwas aufwendiger gestaltet sich jedoch die Bekämpfung eines Schädlingsbefalls. Bemerken Sie gelbe oder braune Blätter, die ohne offensichtlichen Grund aufgetreten sind, kann es sich beim Portugiesischen Kirschlorbeer um den Dickmaulrüssler handeln.

Dieser Käfer saugt die Blätter Ihrer Pflanze aus, während sich die Larven an den Wurzeln zu schaffen machen. Dies kann im schlimmsten Fall zum Absterben Ihrer Pflanze führen. Um dies zu verhindern, sollten Sie Käfer in der Dämmerung von den Blättern sammeln und gegen die Larven Nematoden über das Giesswasser zuführen.



Vor- und Nachteile des Portugiesischen Kirschlorbeers

Zu den Vorteilen des Portugiesischen Kirschlorbeer zählen vor allem sein geringer Pflegebedarf und seine hohe Schnittverträglichkeit. Aufgrund letzterer lässt er sich den eigenen Vorstellungen und den Garten-Gegebenheiten entsprechend gestalten.

Darüber hinaus überzeugt er hinsichtlich seines dichten und verzweigten Wuchses. Dadurch ergibt sich in Ihrem Garten nicht nur ein Wind-, sondern auch ein Sichtschutz durch den Portugiesischen Lorbeer.

So lässt sich beispielsweise mit den Prunus L. 'Angustifolia' Heckenelementen eine dichte Einfriedung schaffen, die durch ihre starke Verzweigung für Schutz vor ungebetenen Blicken und starkem Wind sorgt.


Portugiesischer Kirschlorbeer: Nachteile und Vorteile

Portugiesischer Kirschlorbeer hat viele Vorteile, er ist aber giftig für Mensch und Tier.


Doch wo liegen beim Portugiesischen Kirschlorbeer die Nachteile? Der grösste Minuspunkt, den der Portugiesische Kirschlorbeer aufweist, dürfte wohl der Fakt sein, dass es sich dabei um eine giftige Pflanze handelt. Für Gärten, in denen sich Kinder oder Haustiere frei bewegen können, ist er somit nicht geeignet.

Ohnehin hat dieses Rosengewächs kaum einen Nutzen für die Tier- und Insektenwelt, da es in den wenigsten Fällen als Nahrungsquelle dient. Sollten Sie also Wert auf einen tier- und insektenfreundlichen Garten legen, treffen Sie mit dem Portugiesischen Kirschlorbeer nicht unbedingt die beste Wahl.

Häufige Fragen

Warum wird Kirschlorbeer nicht mehr verkauft?
Weil Prunus laurocerasus in der Schweiz als invasiver Neophyt eingestuft ist: Vögel verbreiten die Samen in Wälder, wo die Pflanze einheimische Arten verdrängt. Seit September 2024 sind Verkauf und Pflanzung verboten.

Kann man Kirschlorbeer noch kaufen?
Den gewöhnlichen nicht mehr – den Portugiesischen Kirschlorbeer ja, ebenso Alternativen wie Glanzmispel, Eibe, Liguster, Stechpalme oder einheimische Wildhecken.

Was ist der Unterschied zwischen Kirschlorbeer und Portugiesischem Kirschlorbeer?
Beide sind immergrüne Prunus-Arten, aber der Portugiesische hat kleinere, schmalere, glänzend dunkelgrüne Blätter mit rötlichen Stielen, wächst etwas kompakter, ist frosthärter und – entscheidend – in der Schweiz erlaubt.

Ist Portugiesischer Kirschlorbeer gut oder schlecht?
Gut als blickdichte, pflegeleichte, schnittverträgliche Hecke. Ökologisch bietet er als Nicht-Einheimischer wenig für Insekten und Vögel – wer Biodiversität will, kombiniert ihn mit einheimischen Gehölzen oder wählt eine Wildhecke (siehe Heimische Sträucher).

Warum kein Portugiesischer Kirschlorbeer?
Dagegen spricht nur der geringe ökologische Wert und der höhere Preis gegenüber dem früheren Kirschlorbeer. Für reinen Sichtschutz gibt es kaum etwas Robusteres.

Wie schnell wächst Portugiesischer Kirschlorbeer?
Etwa 20–40 cm pro Jahr; für schnellen Sichtschutz empfehlen sich grössere Kaliber oder fertige Heckenelemente.

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Häufige Fragen

Warum Portugiesischer Kirschlorbeer statt gewöhnlicher Kirschlorbeer?

Der gewöhnliche Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) gilt in der Schweiz als invasiver Neophyt und wurde deshalb aus unserem Sortiment genommen. Der Portugiesische Kirschlorbeer (Prunus lusitanica) ist die bessere Wahl: ebenso immergrün und schnittverträglich, aber mit feinerem Laub, frosthärter im Austrieb und ohne das invasive Ausbreitungsverhalten.

Welche Vor- und Nachteile hat der Portugiesische Kirschlorbeer?

Vorteile: immergrün, blickdicht, sehr schnittverträglich, elegantes dunkelgrünes Laub mit rötlichen Blattstielen, gute Frosthärte und keine Einstufung als invasiver Neophyt. Nachteile: Er wächst etwas langsamer als der gewöhnliche Kirschlorbeer und mag keine dauerhaft nassen Böden – eine gute Drainage ist wichtig.

Ist der Portugiesische Kirschlorbeer winterhart?

Ja, Prunus lusitanica ist in den Schweizer Siedlungslagen zuverlässig winterhart und verträgt deutlich tiefere Temperaturen, als sein südlicher Name vermuten lässt. In rauen Lagen empfiehlt sich ein wind- und wintersonnengeschützter Standort, da starke Wintersonne bei gefrorenem Boden die immergrünen Blätter austrocknen kann.

Ist der Portugiesische Kirschlorbeer erlaubt – oder ein Neophyt?

Der Portugiesische Kirschlorbeer (Prunus lusitanica) ist in der Schweiz erlaubt und darf gepflanzt werden. Das seit 2024 geltende Verkaufsverbot betrifft den gewöhnlichen Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus), der sich invasiv in Wäldern ausbreitet. Prunus lusitanica zeigt dieses Verhalten nicht und ist eine der beliebtesten Alternativen.


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