Amelanchier lamarckii

Kupferfelsenbirne

Die Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) gehört zu den beliebtesten Ziersträuchern in Schweizer Gärten. Kupferfarbener Austrieb, weisse Blütentrauben im April, essbare Früchte im Juni und leuchtendes Herbstlaub in Orange und Rot machen sie zu einem Hingucker in jeder Jahreszeit.

  • kupferorangener Austrieb im Frühling, gleichzeitig mit den weissen Blüten
  • dichte Blütentrauben von April bis Mai als frühe Bienenweide
  • essbare, dunkelblau-schwarze Früchte ab Juni
  • leuchtend orangerote Herbstfärbung
  • stadtklimafest, windfest
  • winterhart bis -26 °C, kein Winterschutz nötig

Verfügbarkeit

Verfügbar

Variationen und Grössen

Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 70 - 80
66.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 80 - 100
80.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 100-125
107.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 125 - 150
140.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 150 - 175
209.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 175 - 200
293.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 200 - 250
383.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 225 - 250
477.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 250 - 275
583.00 CHF
inkl. 2.6% MwSt. zzgl. Versandkosten
Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
im Container 275 - 300
718.00 CHF
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Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
EXB/ 150 - 175
270.00 CHF
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Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
EXB/ 175 - 200
380.00 CHF
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Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
EXB/ 200 - 225
498.00 CHF
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Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
EXB/ 225 - 250
620.00 CHF
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Amelanchier lamarckii
Kupferfelsenbirne

Variante
209.00 CHF
Staffelpreis
ab 3 Stk. 784 CHF
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Produktbeschreibung

Was macht Amelanchier lamarckii als Solitär so attraktiv?

Die Kupfer-Felsenbirne bietet im Jahreslauf ein Farbprogramm, das unter Ziersträuchern von wenigen erreicht wird. Was sie dabei von ähnlichen Gehölzen unterscheidet: Die Höhepunkte verteilen sich gleichmässig über alle vier Jahreszeiten und überlagern sich im Frühjahr sogar zu einem einzigartigen Effekt.

Der kupferorange Neuaustrieb und die weissen Blütentrauben erscheinen gleichzeitig, was ein Farbspiel ergibt, das kein anderer blühender Strauch dieser Grösse bietet.

Amelanchier lamarckii stammt ursprünglich aus Nordamerika, hat sich aber in Westeuropa so weit naturalisiert, dass sie in der Schweiz an Waldrändern und in Gebüschen wild vorkommt. Diese lange Akklimatisierung macht sie robust und anpassungsfähig für Schweizer Standorte.

Als Grossstrauch mit aufrechtem, mehrstämmigem Wuchs eignet sie sich als Solitär, als Grundstücksabgrenzung und in naturnahen Gartenbereichen. Als Schirmform oder Hochstamm wird sie auch als Terrassenpflanze oder freistehender Gartenmittelpunkt eingesetzt.

Bei Bauer Baumschulen aus Bottmingen erhalten Sie kräftige Exemplare aus eigener Produktion auf über zehn Hektar Anbaufläche in der Nordwestschweiz.

Für wen eignet sich die Kupfer-Felsenbirne?

✔ Gärten, die einen ganzjährig dekorativen Solitärstrauch mit Farbwechsel suchen
✔ Naturnahe Gärten als Bienenweide, Vogelnahrungsgehölz und Sichtschutz
✔ Grosse und mittelgrosse Grundstücke mit Platz für einen Grossstrauch
✔ Sonnige bis halbschattige Lagen mit durchlässigem Boden
✔ Gartenbesitzer, die essbare Früchte ernten möchten

✘ Sehr kleine Gärten ohne Platz für einen 6 bis 8 m hohen Grossstrauch
✘ Verdichtete Böden und Standorte mit dauerhafter Staunässe
✘ Stark versiegelte oder bepflasterte Flächen im Wurzelbereich

Das Farbprogramm der Kupfer-Felsenbirne im Jahresverlauf

Frühling (April bis Mai): Kupferorangener Neuaustrieb und weisse Blütentrauben erscheinen gleichzeitig. Die Blüten sind in aufrechten, dichten Rispen angeordnet und ziehen Bienen und andere Insekten früh in der Saison an. Dieses gleichzeitige Erscheinen von Blüte und farbigem Neuaustrieb ist das bekannteste Merkmal von Amelanchier lamarckii.

Frühsommer (Juni bis Juli): Die Blätter wechseln zu einem frischen Mittelgrün. Die Früchte reifen: zunächst rot, dann dunkelblau bis schwarz, süsslich im Geschmack und vollständig essbar. In Nordamerika werden sie traditionell als «Juneberry» genutzt, für Konfitüren, Säfte und Backwaren.

Herbst (Oktober): Die Blattfärbung wechselt zu einem kräftigen Orange bis Scharlachrot. Diese Herbstfärbung gehört zu den gleichmässigsten und intensivsten unter den eingebürgerten Ziersträuchern in Schweizer Gärten.

Winter: Fein verzweigte, mehrstämmige Silhouette ohne Laub. Die strukturreiche Astgabelung macht ältere Exemplare auch kahl dekorativ.

Sind die Früchte der Kupfer-Felsenbirne essbar?

Ja, vollständig. Die dunkelblau-schwarzen Früchte von Amelanchier lamarckii reifen im Juni und sind süsslich im Geschmack, ähnlich einer Mischung aus Heidelbeere und Kirsche. Sie enthalten Antioxidantien und lassen sich frisch essen oder zu Konfitüre, Saft und Desserts verarbeiten.

Wer die Früchte selbst ernten möchte, sollte rechtzeitig handeln: Amseln, Drosseln und andere Vögel finden die Früchte schnell. An einem freistehenden Solitär mit Abstand von anderen Gehölzen fällt die Fruchtproduktion üblicherweise reichlicher aus als an beschatteten Exemplaren.

Amelanchier lamarckii richtig pflanzen und pflegen

Standort: Sonnig bis halbschattig. Je mehr Sonne, desto intensiver die Herbstfärbung und desto reicher die Fruchtproduktion.

Boden: Durchlässig und humos. Die Kupfer-Felsenbirne ist ein Flachwurzler mit dicht verzweigtem Wurzelsystem. Sie reagiert empfindlich auf Bodenverdichtung, Anschüttungen und dauerhaft vernässte Böden.

Pflanzzeit: Containerpflanzen ganzjährig, solange kein Frost herrscht und die Temperaturen unter 30 °C bleiben. Ballenpflanzen in der Vegetationsruhe von November bis April.

Giessen: Regelmässig im ersten Jahr. Danach kommt die Kupfer-Felsenbirne mit natürlichen Niederschlägen gut zurecht, profitiert aber bei längerer Trockenheit von gezielten Wassergaben.

Dünger: In der Regel nicht nötig. Auf sehr nährstoffarmen Böden einmalig im Frühjahr mit organischem Langzeitdünger.

Winterschutz: Nicht nötig. Winterhart bis -26 °C.

Schnitt: was ist zu beachten?

Als frei aufgewachsener Solitär braucht die Kupfer-Felsenbirne keinen regelmässigen Schnitt. Wer einzelne Äste kürzen möchte, tut dies direkt nach der Blüte im Juni. Grössere Schnitt- und Sägewunden sollten mit Wundverschlussmittel versorgt werden, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern.

Welche Amelanchier-lamarckii-Varianten gibt es bei Bauer Baumschulen?

Amelanchier lamarckii Schirmform – breit ausladende Schirmkrone auf mehrstämmigem Gerüst; ideal als Terrassengehölz, Sitzplatzüberdachung oder freistehender Gartenmittelpunkt

Amelanchier lamarckii Hochstamm – auf einem klaren Stamm aufgezogen, mit gleichmässiger Rundkrone

Aussergewöhnliche Unikatexemplare in Sondergrössen sind über die Bauer Collection anfragbar.

Wer eine kleinere, kompaktere Felsenbirne für schwerere, kalkhaltige Böden sucht, findet hier die einheimische Alternative: Amelanchier rotundifolia (Echte Felsenbirne) – 2 bis 3 m Wuchshöhe, trockenheitstolerant, kalkhaltiger Boden

Warum eine Kupfer-Felsenbirne von Bauer Baumschulen kaufen?

Die Bauer Baumschulen AG zieht ihre Pflanzen auf über zehn Hektar Produktionsfläche in Bottmingen und Möhlin selbst auf. Amelanchier lamarckii ist in der Nordwestschweiz seit Generationen kultiviert und eingebürgert, lokale Exemplare aus Schweizer Produktion sind auf das hiesige Klima eingestellt und wachsen stabiler an als Importware.

Natürliches Verbreitungsgebiet

Die Ursprünge der Art Amelanchier lamarckii sind in Nordamerika zu finden.

Wuchs

Dieses Laubgehölz ist ein aufrechter, mehrstämmiger Grossstrauch. Amelanchier lamarckii wird etwa 6 m bis 8 m gross, bei einer Breite von 4 m bis 8 m. Im Jahr kommen etwa 20 cm bis 25 cm Zuwachs hinzu.

Blätter

Die Blätter der Kupferfelsenbirne sind 3 cm bis 8 cm gross, mittelgrün und eiförmig. Beim Austrieb sind die frischen Blätter noch Kupferorange gefärbt. Im Herbst gibt es bei Amelanchier lamarckii eine Wandlung der Blattfarbe zu schönem Orange-rot. Typisch ist die wechselständige Anordnung der Blätter.

Blüte

Zwischen April und Mai trägt die Kupfer-Felsenbirne Blüten. Weiss sind diese gefärbt.

Frucht

Die kleinen, runden Kernfrüchte die Amelanchier lamarckii von Juni bis Juli hervorbringt sind geniessbar. Im reifen Zustand sind die Früchte dunkelblau, süss im Geschmack.

Wurzel

Die Kupfer-Felsenbirne ist ein Flachwurzler mit dicht verzweigtem Wurzelsystem.

Standort

Der optimale Standort für Amelanchier lamarckii ist eine sonnige bis halbschattige Lage.

Frosthärte

Ein Winterschutz wird nicht benötigt, Temperaturen bis -31°C sind kein Problem.

Boden

Dieses Laubgehölz braucht einen durchlässigen und humosen Boden.

Verwendung

Geeignet als Solitärpflanze, als Ziergehölz, als Bienenweide oder als Vogelschutz und -nährpflanze.

Wasser

Regelmässige Wassergaben werden von der Kupfer-Felsenbirne bevorzugt.

Pflege

Wissenswert: Schnitt- und Sägewunden sowie Astbrüche sollten schnellstmöglich mit einem Wundeverschlussmittel versorgt werden, um das Eindringen von Krankheitserregern in die Pflanze zu verhindern.

Pflanzzeit

Solange der Boden nicht gefroren ist, oder sommerliche Hitze herrscht, können Containerpflanzen das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Synonyme

Manch einer kennt die Kupfer-Felsenbirne vielleicht auch als Korinthenbaum. Unter Botanikern ist Amelanchier lamarckii auch als Amelanchier canadensis bekannt.

Produktinformationen
Immergrün: Sommergrün
Frosthart: frosthart
Verwendung: als Bienenweide, Als Ziergehölz, als Solitärpflanze, als Vogelschutz und -nährpflanze
Standort: Sonnig, Halbschattig
Wasser: Mittel
Farbe: Weiss
Boden: Durchlässig, Humos
Sonstiges: essbar
Herbstfärbung: Orange
Blattfarbe: Mittelgrün
Blattform: Eiförmig
Fruchtfarbe: Dunkelblau
Blütezeit April - Mai
Breite 4 - 8 m
Höhe 6 - 8 m
Zuwachs 20 - 25 cm
Winterhart False
Immergrün False

Amelanchier lamarckii(Kupfer-Felsenbirne) ist eine nordamerikanische Art, die in Europa weit eingebürgert ist. Sie wird 6 bis 8 m hoch und hat eine besonders gleichmässige, intensive Herbstfärbung sowie den charakteristischen kupferorangenen Austrieb.
Amelanchier rotundifolia (Echte Felsenbirne) ist die einheimische europäische Art. Sie bleibt mit 2 bis 3 m Wuchshöhe deutlich kompakter und kommt auf trockenen, kalkhaltigen Böden besser zurecht. Für kleine Gärten und schwierige Trockenstandorte ist rotundifolia die passendere Wahl, für grosse Gärten mit Wunsch nach intensiver Herbstfärbung und Wuchsgrösse lamarckii.

Die Blütezeit liegt von April bis Mai. Die weissen Blütenrispen erscheinen gleichzeitig mit dem kupferorangenen Neuaustrieb, was das charakteristische Farbspiel dieser Sorte ergibt. Die Blütezeit dauert etwa zwei bis drei Wochen und ist eine der ersten reichhaltigen Bienentrachtzeiten des Jahres.

In Gärten erreicht die Kupfer-Felsenbirne je nach Standort und Bodenverhältnissen langfristig 5 bis 8 m Höhe bei ähnlicher Breite. Der Jahreszuwachs ist mit 20 bis 25 cm moderat. Wer die Grösse begrenzen möchte, kann direkt nach der Blüte einzelne Triebe zurückschneiden. Als Hochstamm oder Schirmform lässt sich die Wuchshöhe durch den definierten Kronenaufbau besser kontrollieren.

Bei voller Wuchsgrösse von bis zu 8 m Höhe und Breite braucht die Kupfer-Felsenbirne ausreichend Platz. Für kleine Gärten eignet sie sich als Hochstamm mit definiertem Kronenansatz besser als als Vielstämmer, der in alle Richtungen wächst. Die kleinere Alternative für enge Verhältnisse ist die Echte Felsenbirne _(Amelanchier rotundifolia)_ mit 2 bis 3 m Wuchshöhe.

Grundsätzlich ja, mit einigen Hinweisen. Amelanchier lamarckii ist ein Flachwurzler. Im Grenzbereich zur Eibenhecke kann es zur Wurzelkonkurrenz kommen. Bei der Pflanzung empfiehlt sich ein Abstand von mindestens 2 m zur Hecke, damit beide Pflanzen ausreichend Raum zur Verwurzelung haben. An sehr engen Stellen im Pflanzloch können Eibenausläufer vorsichtig entfernt werden.

Ja. Die Früchte sind vollständig essbar und süsslich im Geschmack. Sie lassen sich frisch essen, zu Konfitüre einkochen oder als Zutat in Desserts und Backwaren verwenden. In Nordamerika, wo die Pflanze heimisch ist, werden sie traditionell als «Juneberry» geerntet. Der Ertrag eines einzelnen Strauchs ist ausreichend für den Eigengebrauch, grössere Mengen lassen sich am besten durch Pflanzen mehrerer Exemplare erzielen.




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